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Die diesjährige Mehrtagetour führte uns dieses Jahr in den Schwarzwald. Für die Römer war der Wald unheimlich, aber vor ca. 1000 Jahren haben Mönche den Wald für sich entdeckt. Bauern rodeten Teile des Waldes und es wurden Bodenschätze wie Eisen und Silber entdeckt.

Inzwischen gibt es viele schöne Straßen im Schwarzwald, so dass es an der Zeit war, diese Gegend für uns zu entdecken.

Wir haben uns am 28.08. im Hotel Magnetberg getroffen und die Teilnehmer mit einem Sektempfang auf die Tour eingestimmt. Nach einem gemeinsamen Abendessen ging es am nächsten Morgen los.

Die Schwarzwaldhochstraße (Bundesstraße 500) bestimmte den Beginn der Tour. Da die Straße sehr gut ausgebaut ist, sind wir ein paar kleine Umwege (unter anderem zur Schwarzenbach Talsperre) mit schönen Kurven gefahren. Dafür sind unsere Fahrzeuge einfach prädestiniert.

Mittags haben wir am Hotel Schliffkopf Rast gemacht, damit wir die weiteren Straßen nicht hungrig unter die Räder nehmen mussten. Die weitere Strecke führte uns über Bad Rippoldsau, Wolfach und Freiamt nach Freiburg.

Dort war das Mercure Panorama Hotel unser Ziel. Dieses diente uns als Ausgangspunkt für unsere Touren an den nächsten Tagen.

Abends stand noch eine Stadtführung (Schätze der Altstadt) auf dem Programm. Nach der Kult-Tour haben wir zusammen in der Altstadt gegessen.

Der Freitag morgen begann mit einem Highlight. Wir sind die alte Bergrennstrecke Schauinsland (L 124) gefahren. Bei trockener Straße konnten wir die Strecke und Umgebung mit allen Sinnen genießen.

Landstraßen führten uns über Münstertal, Badenweiler und dem kleinen Wiesental auf den Parkplatz zum Belchen. Von dort aus ging es mit der Seilbahn auf den Belchen. Trotz Wolken hatte man immer wieder einen schönen Ausblick.

Zur besten Kaffee- und Kuchenzeit fuhren wir zum Hotel Engel nach Todtnauberg, um Schwarzwälder Kirschtorte zu genießen. Lecker. Da störte es auch nicht, dass es anfing zu regnen, als wir gerade gut angekommen waren.

Gut gestärkt ging es wieder zurück nach Freiburg, wo der Abend zur freien Verfügung war.

Die Autosammlung Steim war das Ziel für den Samstag. Obwohl die Gruppe in Freiburg auseinander gerissen wurde, kamen alle nach kurzen Schwierigkeiten (warum müssen die auf dem Weg auch einfach eine Straße sperren???) zum Zielort.

Dort bekamen wir eine interessante Führung geboten, die uns viel über die Geschichte der Exponate lehrte.

Nach individueller Heimfahrt zum Hotel war es Zeit, sich auf das gemeinsame Abendessen vorzubereiten. Ein paar hartgesottene Teilnehmer trauten sich nach Freiburg in eine Kneipe, um in standesgemäßer Atmosphäre das Spiel des FC gegen Freiburg zu schauen.

Zum Sektempfang und Abendessen trafen sich alle Teilnehmer unversehrt auf der Terrasse des Hotels ein, um die Tour standesgemäß ausklingen zu lassen.

Es war schön.

GR


04.11.2019

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